Am Mittwoch, den 3. März 2010 verletzte sich ein 42-jähriger Motorradfahrer in Köln bei einem kleinen Kunststück mit seinem Motorrad. Gegen 17.00 Uhr befuhr der Kradfahrer mit seiner KTM die Toyota-Allee in
Richtung Bonnstraße. Er fuhr zunächst hinter dem PKW eines 48-Jährigen. Nach seinen Angaben scherte das Motorrad plötzlich nach links aus und wurde vom Fahrer stark beschleunigt. Er Autofahrer gab bei der Polizei an, dass ihn das Zweirad lediglich auf dem Hinterrad an ihm vorbei fuhr. Dann setzte sich der Motorradfahrer ohne Grund direkt vor dem PKW und bremste so stark ab, dass sich beim Krad der Hinterreifen von der Fahrbahn abhob und zum Stillstand kam. Der PKW-Fahrer konnte seinen Daihatsu nicht rechtzeitig zum Stehen bringen und prallte auf das Motorrad. Dabei wurde der Motorradfahrer auf den Daihatsu geschleudert und verletzt, konnte aber glücklicherweise nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus bereits wieder verlassen (mehr Glück als Verstand). Der PKW-Fahrer blieb unverletzt, an beiden Fahrzeugen entstand ein erheblicher Gesamtsachschaden. Den Motorradfahrer erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen grob
verkehrswidrigen Verhaltens und muss eventuell seinen Führerschein abgeben (hoffentlich).
Zusammenfassung
Datum: 03.03.2010
Ort: Köln
Folgen: 1 leicht Verletzter
Sachschaden: unbekannt
Quelle: Polizei Köln
Also mit 42 Jahren sollte man echt mehr Grips haben. Ich bin selbst erst 21, hab mit dem Motorrad aber schon genug erlebt um darüber nur den Kopf zu schütteln! (2 Unfälle, selber keine Schuld, aber Motorräder Schrott)